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Der Penis ist aus drei zylindrischen Schwammkörpern aufgebaut. Die Corpora Cavernosa besteht aus zwei einzelnen Zylinder, welche vom Volumen her die größten sind und für die Erektion des Penis sorgen. Diese beiden Zylinder sind durch kleine Kanäle in 75 % ihrer Länge miteinander verbunden. Die restlichen 25% der Zylinder sind in Körpernähe miteinander geteilt und am Beckenknochen mit einer festen Membran verwachsen. Jeder der beiden Zylinder ist von der Tunica Albuginea, einer dicken und massiven Gewebehülle umgeben. Der gesamten Penis ist außerdem von einer stabilen Membran umgeben, so dass, eine Penetration ermöglicht wird, wenn er sich mit Blut füllt.
In der Abbildung unten können Sie die zwei Hauptschwellkörper im Penis, die Corpora Cavernosa erkennen. Kommt es zu einer Erektion fließt Blut in diese Kammern und das Penisgewebe beginnt anzuschwellen und an Größe zuzunehmen. Bei der Ausdehnung der beiden Kammern wird Druck auf die Tunica Albuginea ausgeübt und Blut wird in den Corpora Cavernosa gespeichert. Dadurch wird der Penis steif und eine Erektion entsteht. Zusätzlich füllt sich auch der Corpus Spongiosum mit Blut, jedoch ist hier die Blutmenge geringer als bei der Corpora Cavernosa. So wird das sensible Gewebe um die Harnröhre herum geschützt und die Ejakulation wird ermöglicht. Die Aufnahmekapazität der Corpora Cavernosa ist das maßgebliche Element, wie groß der Penis im errigierten Zustand werden kann. Der Penis kann nur die maximale Größe erreichen, wie die Kammern es zulassen, da die Erektion von deren Volumen, nach abgeschlossener Ausdehnung, abhängt. Die Mehrheit aller Penisvergrößerungstechniken beschäftigen sich damit, das Fassungsvermögen der Kammern zu steigern, um bei einer Erektion eine größere Blutmenge in den Penis fließen zu lassen.
Penisvergrößerungsworkshops arbeiten daran, das Aufnahmevolumen dieses Gewebes zu steigern, um größere Mengen Blut im Penis bei einer Erregung zu speichern und dadurch ein dauerhaftes Größenwachstum zu erzielen. Bei der Erektion nehmen alle drei Schwellkörper wie ein Schwamm Blut auf, der Penis wird größer und richtet sich auf. Dadurch werden bestimmte Blutgefäße am Penisrand zusammengedrückt und es kann weniger Blut abfließen als hineinströmt: die Erektion bleibt erhalten. Dieser Zustand hält normalerweise bis zum Samenerguss oder bis zum Ende des Erregungszustandes an.
EPIDIDYMIS - Bei der Epididymis handelt es sich um die Nebenhoden, welche sich aufliegend um den Hoden herum befinden. Dieses Gewebe dient der Lagerung, Reifung und Transport der Spermazellen, die ihren Ursprung in den Hoden haben.
VAS DEFERENS - Die Vas Deferens sind kleine Schläuche, die den Samen zur Prostata leiten. Dort angekommen werden sie durch Enzyme vor dem Samenerguss aktiviert. Bei der Sterilisation von Männern werden diese durchtrennt und abgebunden.
HODEN (Testes) - Die Hoden des Mannes sind aus einer Vielzahl von eng aneinander gelegten und miteinander verwundenen Röhren zusammengesetzt. In ihnen werden die Samenzellen hergestellt. Die Produktion bis zur fertigen Spermie nimmt circa 2 Monate in Anspruch und findet kontinuierlich statt.
Spermatozoen sind die winzigsten und komplexesten Zellen des Körpers. Alle Charakteristika, die ein Baby vom Vater bei der Fortpflanzung erben wird, sind im Kopf der Spermien angelegt. Der Mantel ist von einem besondern Enzym überzogen, dass es den Samenfäden ermöglicht, durch die Schutzwand der Eizelle durchzudringen und in ihr einzunisten. Jedes seperate Spermium ist aus einem Mittelstück und einen verlängerten Schwanz zusammengesetzt, um im Kampf mit der Konkurrenz um die Befruchtung zu schwimmen. HODENSACK (Skrotum) - Wenn wir vom Hodensack sprechen, dann meinen wir eine Art Beutel, der sich außerhalb des Körpers hinter dem Penis befindet. Der Grund, dass er sich nicht innerhalb des Körpers befindet ist, dass sich hier die für die Spermienproduktion optimale Temperatur befindet.
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