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Der wichtigste Grundsatz auf dem Weg zum Griechischen Verführer ist: lassen Sie sich Zeit! „Gut Ding will Weile haben“ dürfen Sie hierbei wörtlich nehmen. Wenn Sie Ihrer Partnerin zu irgendeinem Zeitpunkt das Gefühl geben, Sie zu drängen, wird sie sich verschließen, vielleicht sogar für immer und die „Hintertür“ bleibt zu. Es sind die unbeherrschten Rammler und Stümper in der Männerwelt, die in Ihrer egoistischen Art den Frauen oftmals die Lust und das Interesse nehmen, sich auf dem Gebiet der Sexualität auszutoben und zu experimentieren. Schmerzhafte Erfahrungen können gerade in der analen Erotik dazu führen, dass Sie dieses sensible Thema unter Umständen nie wieder anzusprechen brauchen, obwohl Ihre Partnerin vielleicht grundsätzlich gar nicht abgeneigt gewesen wäre.
Stellen Sie sich also auf die Bedürfnisse Ihrer Partnerin ein und schaffen Sie Vertrauen. Das ist nämlich die Grundlage, die es einer Frau erst ermöglichen wird, sich auf diese besonders intime Weise zu öffnen. Respektieren Sie den Wunsch der Partnerin, sich auf anale Erotik erst dann einzulassen, wenn sie sich sauber fühlt. Häufig besteht die nicht ganz unbegründete Angst, mit den Ausscheidungen des Partners in Berührung zu kommen. Grundsätzlich enthält ein frisch entleerter Darm eines gesunden Menschen weniger Bakterien, als in der Mundhöhle vorhanden sind. Sollten Sie also die anale Penetration planen macht es Sinn, den Darm vorher zu entleeren, damit nicht unnötiger Druck von innen aufgebaut wird. Gesammelt wird der Kot in der „Ampulle“, der obersten Etage des Rektums, also dem letzten Teil des Enddarms, der ca. 15-30 cm lang ist. Die „Ampulle“ dient als Sammelbehälter, in dem der Stuhl vor der Ausscheidung gespeichert wird. Ist diese also leer, besteht für die nächsten Stunden keine „Gefahr“, mit Kotresten in Berührung zu kommen.
Das Klistier
Sollten Sie und Ihre Partnerin ganz auf Nummer sicher gehen wollen, ist die Benutzung einer Anal-Dusche oder eines Klistiers zu überlegen. Vor allem im Porno-Bereich reinigen sich die Darsteller(innen) vor dem Dreh auf diese Weise, um unnötige „Überraschungen“ zu vermeiden. Mit einem Klistier führen sie etwas Wasser mit der dünnen Öffnung in den After und behalten dieses für einen Moment drinnen. Danach entleeren Sie den Darm, ähnlich eines Einlaufs, allerdings mit relativ geringen Mengen. Die Spülung wird auch nicht länger drin behalten, sondern soll den Darm nur kurzfristig dran erinnern, auszuscheiden. Anschließend wird der Anus Bereich noch von außen sanft mit Wasser und einer milden Seife gereinigt. Wer einen großen Einlauf scheut oder den Umgang mit einem Klistierapparat noch nicht richtig beherrscht, dem ist mit so genannten Mini-Klistieren aus der Apotheke geholfen. Das Produkt microklist® gibt es zum Beispiel in unterschiedlichen Größen rezeptfrei als Einweg-Tube mit Einführhülse.
Microklist
microklist® setzt das Wasser, das im Stuhl in gebundener Form reichlich vorhanden ist, frei. Dadurch kommt es zu einer Erweichung des Ballens, der dann normal ausgeschieden werden kann. 5-20 Minuten nach der Anwendung ist eine kontrollierte Ausscheidung zu erwarten. Die praktische Einmal-Mini-Applikation ist hygienisch und sehr einfach in ihrer Anwendung. Der gelartige Inhalt von microklist® (5 ml) wirkt direkt am Ort des Geschehens und verursacht deshalb keine systemischen Nebenwirkungen. Der Körper wird dabei nicht belastet. Deshalb kann microklist® auch bei Kindern oder in der Schwangerschaft angewendet werden. Für so genannte Klistier Fans besteht der Reiz der Anwendung allerdings nicht nur in der Hygiene sondern vor allem in der sexuellen Stimulation. Auch wenn sich der erotische Aspekt nicht gleich für jeden erschließen lässt so wird er doch bei näherer Betrachtungsweise verständlicher: der Intimbereich einschließlich After werden präsentiert und das eingeführte Klistier symbolisiert die Penetration durch den Penis. Allerdings erfordern regelmäßige Darmspülungen sehr viel Erfahrung und Vorsicht um Verletzungen vorzubeugen und die empfindliche Darmflora nicht dauerhaft zu schädigen. So vorbereitet können Sie und Ihre Partnerin nun völlig sicher sein. Natürlich hören sich diese Vorbereitungen etwas unerotisch und geplant an, aber gerade zum Anfang ist es wichtig, dass alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Obwohl der Anus für sexuelle Stimulierung von außen sehr empfänglich ist dürfen Sie aber nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein Ausscheidungsorgan handelt, also Dinge von innen nach außen transportiert werden und eigentlich nicht umgekehrt. Da der Darm im Gegensatz zur Vagina kein vergleichbares Gleitmittel produziert, kann er sich schmerzhaft zusammenziehen, wenn Gegenstände von außen eingeführt werden.
Wir empfehlen Ihnen daher die Verwendung eines Gleitmittels, zum Beispiel das auf Silikon-Basis hergestellte „ANOS“, dass Sie bei unserem Partner EROSPA sehr preiswert bestellen können. Verwenden Sie immer reichlich davon und gehen Sie wie gesagt behutsam vor, denn selbst wenn der Anus das Einführen eines Fingers oder eines erigierten Penis' zulassen sollte, so könnte Ihre Partnerin trotzdem einen plötzlichen Schmerz erleben. Der Körper versucht in diesem Falle, den „Eindringling“ wieder auszustoßen, wofür der Anus ja eigentlich auch angelegt ist. Vergleichen Sie diesen Effekt mit dem natürlichen Würgereflex, den jeder kennt, wenn man sich verschluckt oder versucht, etwas in den Hals einzuführen.
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